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Internationales Symposium "Fit on Stage" März 2015

Workshops (alphabetisch nach ReferentIn)
Zeit ReferentIn Thema Abstract & Kurzbio
Fr. 20.3. 14:00 Ballwein Complete vocal technique (CVT) : Gesund singen ohne Limits ! Ob Pop, Rock, Jazz, Soul, Klassik, Metal.... - die Anforderungen der Stimme in den verschiedenen Genres sind unterschiedlich, die Stimme ist dieselbe. Die Complete Vocal Technique (CVT) ist eine revolutionäre Gesangsmethode, die effiziente und unmittelbar funktionierende Lösungswege für verschiedenste sängerische Herausforderungen anbietet.
Eine innovative und wegweisende Methode für alle, die an der Arbeit mit der Stimme interessiert sind – professionelle Sänger/innen ebenso wie Anfänger/innen, denn die Techniken können in jedem Gesangsstil angewendet werden. Sie basiert auf der Erkenntnis dass alle möglichen Klänge und Sounds können gesund erzeugt werden können. Klar strukturierte, konkrete und leicht nachvollziehbare Anweisungen zeichnen diese Methode aus.

Monika Ballwein ist Sängerin,Vocalcoach, Chorleiterin, Komponistin, Musikerin - Vocalcoach und Mentorin u.a.von Song Contest Gewinnerin Conchita Wurst!
Ihre Liveformationen: Monika Ballwein & Band, „Live Spirits“„Glamourama“, „Cantores Dei“.
Wenn es in Österreich so etwas wie alten Adel im Musik-Business gibt, dann heißt die Queen of Pop, Soul & Jazz wohl Monika Ballwein. Der Name Ballwein ist eine österreichische Institution. Er steht für Opulenz, Vielseitigkeit, kristallklaren Sound und Leidenschaft, die spürbar ist. Vor allem aber steht er für eine Frau, die mit Leib und Seele singt.
Sie studierte am Wiener Jazzkonservatorium / am CVI-Kopenhagen und ist 1. autorisierte CVT-Teacher. Ballwein ist auf über 350 CD-Produktionen national und international zu hören: (Rainhard Fendrich, Nina Hagen, Count Basic, Chaka Khan, Bill Ramsey, Jennifer Rush, Wolfgang Ambros, Christina Stürmer, V.S.O.P, Georg Danzer, Marianne Faithful, …) und arbeitete u.a. auch mit Nina Hagen, Al Jarreau, Udo Jürgens. Mehr als 20 Radiostationen in Österreich und Deutschland lieh sie für deren Jingles ihre Stimme. (Ö3, kronehit, Radio Hamburg, NDR1..) Solistin des „Dancing Stars Orchesters“
Sie hat 5x am Eurovisions Song Contest teilgenommen, spielte Hauptrollen in Musicalproduktionen („Hair“, „Atribute to Abba“, Beatlemania, „Brooksie“…)
Als Vocalcoach und Jury-Mitglied war sie in den TV-Castingshows „Starmania“,Helden von morgen," Die große Chance" / Vocalcoach bei „Popstars“ in Deutschland .
Als Vocalcoach von Conchita Wurst, Elfie Eschke, Mirjam Weichselbraun,.../ Kiddy Contest/ Romeo und Julia –deutsche Uraufführung in Wien. 2004 Gründung der eigenen Akademie, 2006 erste Buchveröffentlichung „Move your Voice“.
Sa. 21.3. 14:00 Baumgartner Internetbasiertes Erlernen von Musikinstrumenten Die Idee dieses Kurses entstand im Zuge der Lehramtsprüfung für IT, Online - Harmonika Lehrgang (internetbasiertes Erlernen von Musikinstrumenten) bildete die Abschlussarbeit. Im Laufe meiner Tätigkeit als Harmonikalehrer in der Musikschule, privat und auf div. Seminaren lernte ich viele Menschen in allen Altersstufen mit unterschiedlichen Voraussetzungen und Begabungen für das Erlernen dieses (eines) Instruments.
• Der eine ist ein visueller Typ, der das Notenblatt benötigt (die Griffschrift ist eine Orientierungsschrift),
• der andere hört ein Stück und will es gleich nachspielen
• wieder andere wollen das Instrument von der Bau- und Spielweise kennen- und verstehen lernen
• Von den Ansprüchen der Literatur will ich einmal absehen
Nun ist mein Kurs zum persönlichen Hobby geworden, wobei ich selber am meisten gefordert bin, wenn ich auf jeden einzelnen Schüler und seine Begabungen und Wünsche eingehen will.
Mein Kurs, der für alle kostenlos und frei zugängig (!) ist, bietet:
• Wer sich meldet und Interesse an dem Kurs bekundet, wird als Schüler angelegt und erhält seinen Wünschen entsprechende Videos verlinkt, so erspart er sich die Suche…
• In Videosequenzen stelle ich das Instrument vor.
• Grundlegend baut der Kurs auf der Eigenart des Instruments auf: Diatonik und Gleichtonspiel bilden die Basis.
• Das beidhändige Spiel wird von Anfang an praktiziert
• Schüler aus der näheren Umgebung melden sich in Intervallen ihres Vorankommens zur Kontrolle und erhalten vor Ort entsprechende Hilfe und Stütze, die aber gleich wieder per Video individuell dokumentiert wird und online gestellt wird.
• Entferntere Schüler schicken per Email mp3-Aufnahmen ihrer Stücke und bekommen notwendige Korrekturen und Hilfen per Video wieder online gestellt.
• Das Instrument in seiner Machart ist ja mit der Volksmusik so eng verbunden, dass ich ein Musikstück für Anfänger in Einzel-Ostinati zerlege, die wiederum gepaart sind auf Schub und Zug (Tonika - Dominante), sodass dadurch noch schneller ein Erfolgserlebnis im Erlernen erreicht wird.
Voraussetzung für meinen Kurs: PC und Internet, und eine diatonische Harmonika.

Ferdinand Baumgartner (*1952) besuchte die Pädagogische Akademie Zams in Tirol. Von 1976- 2012 war er HS-Lehrer (Fächer: Informatik, Deutsch, Geometrisches Zeichnen, Musikerziehung).
Daneben musizierte er in mehreren Volksmusikgruppen wie die Huangartler, Obergrichtler Tanzlmusik, Sonneplateau Tanzlmusik.
Er ist langjähriger Stimmbildner bei Fortbildungen des Pädagogischen Instituts für Lehrer und viele Jahre Chorleiter der Prutzer Sängerrunde, des Frauenchores Prutz und des Prutzer Schülerchores sowie Instrumentallehrer der Diatonischen Harmonika. Seit seinem Ruhegenus gestaltet er den kostenlosen Lehrgang für Diatonischen Harmonika im Zuge des Lehramtes für Informatik.
Sa. 21.3. 09:30 Biegl Als Mensch auf der Bühne: Sozialpsychologische und kognitive Einflüsse vor und während der Performance In diesem Workshop wird an Hand von psychologischen Modellen und Tests der Frage nachgegangen, welche Gedanken und welche Einstellungen zu einer gelungenen Aufführung beitragen können.
Konkret wird die Einstellung zum Lehrer, zum Publikum, zum Musizieren selbst, aber auch der Background und die Wertvorstellung der Musikerin / des Musikers thematisiert und Kommunikationsstrategien „entdeckt“.
Das Antreibertest, 4- Ohrenmodell und Eisberg- und Filtermodell helfen uns dabei.

Geboren in Wien, hauptberuflich in der österreichischen Justizverwaltung tätig.
Gesangsstudium am Prayner-Konservatorium. Psychologiestudium an der Universität Wien. Diplomarbeit bei Univ.-Prof. Dr. Erich Vanecek zum Thema „Glücklich singen – singend glücklich? – Gesang als Beitrag zum Wohlbefinden“ (2004)
Solo- und Chorsänger, u. a. im Arnold Schönberg Chor, Chorleiter, Gesangslehrer, Kommunikationstrainer. Gründungsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Musik und Medizin (ÖGfMM).
Sa. 21.3. 14:00 Breiteck NUAD: Passives Yoga NUAD: Passives Yoga:
Kurzer Vortrag ueber die alte asiatische Methode der Körperarbeit und Massage, die gerne auch als Königsdisziplin bezeichnet wird.
Nuad hilft, den Körper anzunehmen, sich zu entspannen, durchzuatmen.
Schonhaltungen werden wieder mobilisiert durch Dehnungen und passive Yogahaltungen.
Es wird auch an Energielinien gearbeitet um Blockaden zu lösen und die Energie wieder in Fluss zu bringen. Die Selbstheilungskräfte werden aktiviert.
Nuad wirkt unterstützend und ausgleichend bei Problemen des Bewegungsapparats, z.b. Sehnenscheiden, generell Fehlhaltungen/ Schonhaltungen, Verspannungen im Nacken und Rücken, Tinnitus, sowie bei psychischen Problemen, Stress, Burn-out, ...
Die Behandlung erfolgt mit Gewand am Boden auf einer weichen Matte. Anschließend an den Vortrag biete ich Schnuppermassagen für Freiwillige.

Geboren 1980 in Linz.
Studium Jazzgesang und EMP an der Anton Bruckner Universitaet Linz.
Studienaufenthalte in London und Los Angeles.
Jazzgesangspaedagogin an der Musikschule Wien.
Konzerte in Europa als Saengerin diverser Bands (Breiteck, Big Yellow Taxi,…)
Komponistin, Textautorin.
Ausbildung Nuad
Sa. 21.3. 15:00 Brusniak Grundlagen der bläserischen Leistungsatmung und ihre praktische Anwendung Blechbläser: Druckluft oder Luftdruck?
Ob Popularmusik oder Klassik - die Atmung als Grundlage muss stimmen. Körperhaltung, Ansatz, Tonbildung, Intonation, Artikulation und Dynamik werden unmittelbar durch eine adäquate Luftführung beeinflusst. Der praxisorientierte Workshop richtet sich an Blechbläser und die Atem-, Luftführungs- und Tonübungen werden an der Trompete demonstriert.
P.S.: Die Workshopteilnehmer können mir gerne unter brusniak@t-online.de ihre besonders am Herzen liegenden Fragen mailen, damit ich mich auf spezielle Wünsche vorbereiten kann.
Selbstverständlich werden diese Fragen -auf Wunsch- anonym behandelt.

Studium an der Hochschule für darstellende Kunst Frankfurt (Main) und Musik bei Otto Wencke. Teilnahme an verschiedenen Meisterkursen bei Pierre Thibaud (Paris), Bo Nilson (Malmö), Friedemann Immer (Köln), Edward Tarr (Basel)
1. Trompeter im Nationaltheater Mannheim, und Mitwirkung in diversen Kammermusikensembles
Zusatzausbildung als Atemtherapeut. Pädagogische sowie medizinisch-therapeutische Tätigkeiten und Forschung mit Schwerpunkt: Stimm- Sprech- und Blasfunktionsstörungen.
Sa. 21.3. 14:00 Büche Die Kunst, ein Leben lang kreativ und schöpferisch zu bleiben Die Anforderungen im Alltag eines Künstlers sind enorm. Leistungsstress und Routine sind gefährliche Kreativitätsfresser. Um auf Dauer erfolgreich zu sein genügt es nicht, fachlich gut zu sein. Es braucht zusätzlich eine überzeugende Persönlichkeit, die das Publikum begeistern kann.
Mit dem ZRM® Training (Zürcher Ressourcenmodell®) lernen Sie, achtsam und nachhaltig mit Ihrer kostbaren Kreativität umzugehen und sie immer wieder zum Sprudeln zu bringen. Sie lernen, wie Sie Ihre Gesamtpersönlichkeit authentisch und überzeugend entwickeln können. Genau dafür wurde das Zürcher Ressourcenmodell ZRM® entwickelt.
Das ZRM® ist ein Selbstmanagement-Training und beruht auf neuesten neurowissenschaftlichen Erkenntnissen zum menschlichen Lernen, Handeln und Erleben. Es bezieht die Gedanken, die Gefühle und den Körper in den Entwicklungsprozess mit ein. Durch eine abwechslungsreiche Folge von kreativen interaktiven Tools, Coaching und theoretischen Impulsreferaten entwickeln und erweitern die TeilnehmerInnen ihre Künstlerpersönlichkeit.


Angela Büche, systemische Coachin in eigener Praxis, zertifizierte ZRM® Trainerin und Cellistin am Musikum Salzburg. Sie gibt Lehrveranstaltungen und Trainings u. a. an der Universität Salzburg, Mozarteum Salzburg, Musikuniversität Wien und an anderen künstlerischen Bildungsinstitutionen in Österreich, Südtirol und in der Schweiz. Sie ist Jurorin bei Prima la Musica.
Als Trainerin und Coachin ist es ihr ein besonderes Anliegen, Menschen zu einem selbstbestimmten guten und erfolgreichen Leben zu begleiten, in stimmiger Resonanz zu den Herausforderungen des Lebens.
Ihre Arbeitsschwerpunkte: Persönlichkeits- und Karriereentwicklung, Lampenfiebertraining, Motivations- und Kommunikationstraining, Zeit- und Stressmanagement, Projektmanagement, Ensemble- und Orchestercoaching sowie nachhaltige Burnout Prävention.
Fr. 20.3. 15:00 Czernin Body Mind Balancing kurz vor dem Auftritt
Der Körper ist das erste Instrument auf der Bühne!
Körperlich mentale Vorbereitung für optimale Bühnenpräsenz.
- Übungen zum Zentrieren und Erden.
- Mobilisieren.
- Fokussieren/ Integration von Atem und Bewegung.
- Körperliche Balance finden zw. Gelassenheit und Anspannung.
- Den Kopf frei bekommen, so dass man sich auf der Bühne auf das Wesentliche konzentrieren kann.
- "Sich in der eigenen Haut gut fühlen"
- "Das Knochengerüst frei schwingen lassen"
- Kunst ist jenseits von Technik.
Body Mind Balancing ist ein Weg dorthin.


Katharina Czernin
Die Wurzeln ihrer Lehre finden sich im Klavierstudium bei Prof. Hilde Langer- Rühl, der Absolvierung eines Sportgymnasiums, ihrer Tanzausbildung am Dance Center Iwanson in München, sowie jahrzehntelanger Erfahrung mit verschiedenen Körpertechniken wie z.B Yoga, Tai Chi oder Wirbelsäulengymnastik.
Czernin unterrichtet Atem- u. Körperschulung am Inst. f. Gesang u. Musiktheater; Ballettgymnastik am Konservatorium Wien Privatuniversität; Moderner- u. Zeitgenöss. Tanz, Kreativer Kindertanz, KinderUniKunst. 2015 ist sie zum achten mal Dozentin an der Internationalen Sommerakademie.
Als Tänzerin arbeitet sie mit vielen zeitgen. Musikern u. bildenden Künstlern zusammen. Ferner ist Czernin Choreographin für Schauspiel, Musical, Moderner- u. Zeitgenössischem Tanz sowie Oper.
Sa. 21.3. 09:30 Dominik-Reiger Natural Voice Training Die menschliche Stimme ist das ursprünglichste archaische Instrument. Stimme als direkte Ausdrucksvermittlung in Kommunikation und Musik. Die Interpretation der populären Musik wie Jazz, Funk, Blues, Rock, Pop, Soul erfordert andere stimmtechnische Zugänge als in den klassischen Stilen. NVT – Natural Voice Technik beinhaltet die natürlichen Funktionen der menschlichen Stimme, die für die stilistisch authentische Interpretation im Popularbereich benötigt werden. Abgesehen von Gesangstechnik sind Vermittlung der wesentlichen Parameter wie Rhythmus und Phrasierung, Improvisation, Stimmsounds und individuelle Interpretation und spezifische Gehörbildung zentrale Workshopinhalte.

Ihre theoretische Ausbildung erhielt sie an der Jazzabteilung des Konservatoriums der Stadt Wien, die gesangliche Entwicklung verdankt die Autodidaktin ihrer unstillbaren Neugierde, was die menschliche Stimme ist und was sie kann. Abgeschlossene Studien der Theater- und Musikwissenschaft, sowie Schauspiel und Pädagogik führten unweigerlich zum Unterrichten. Ines Reiger lehrt an diversen Universitäten in Österreich sowie an renommierten Hochschulen und Instituten im Ausland – von Deutschland bis Mexiko. Die von I.R. entwickelte Gesangstechnik NVT (Natural Voice Training) ist mittlerweile eine der gefragtesten und effizientesten Vokaltechniken im Jazz und Popularbereich.
Ines Reiger arbeitet gerne in den unterschiedlichsten Formationen mit namhaften internationalen und nationalen Künstler-Persönlichkeiten wie z.B. Peter Herbolzheimer, der WDR-Bigband, Bill Dobbins, Heinz von Hermann, Richard Oesterreicher, Wayne Darling, Real Group u.v.a.
Als Expertin für Jazz und verwandten Stilrichtungen ist Ines Reiger Mitglied des Österreichischen Musikbeirates des BMFKK (Bundesministerium für Kunst und Kultur). Seit Juni 2007 moderiert sie die Ö1 Jazznacht.
Sa. 21.3. 15:00 Drechsler Künstlerische Authentizität Verstehen und nutzen der individuellen Qualitäten zur Entwicklung einer starken künstlerischen Identität und dem damit verbundenen Erhalt der eigenen Gesundheit!
Was benötige ich um der Künstler/die Künstlerin zu werden, der/die ich sein möchte? Wie gehe ich mit dem beruflichen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und sozialen Leistungsdruck um? Wie nutze ich mein Wissen und meine Begabung am effektivsten um den für mich passenden beruflichen Rahmen zu finden und authentisch zu bleiben.
Das sind Themen mit denen sich Kunstschaffende jeglichen Genres auseinandersetzen dürfen. In einer komplett leistungsorientierten Gesellschaft steigen die geistigen, emotionalen und physischen Herausforderungen ins Unermessliche!
Insbesondere in den Bereichen der Popular Musik, der freien Theater- und Tanzszene und der bildenden Kunst sind die, meist freischaffenden Künstler in der Regel in der Situation, ihrer Tätigkeiten unter gänzlich ungeschützten Rahmenbedingungen nachzugehen.
Dabei sind KünstlerInnen komplett und meist schutzlos den Anforderungen und Veränderungen der seit Jahren schrumpfenden Kulturmärkte ausgesetzt und so gezwungen, ständig darauf zu reagieren. Schlussendlich fallen viele Kulturtreibende in unserem sozialen System durch nahezu jeglichen sozialen Raster.
Von den Rahmenbedingungen, unter denen die KünstlerInnen dann üben, proben, auftreten usw., die eine weitere v.a. physische Herausforderung darstellen, ist hier noch gar nicht die Rede.
Konklusion: das Belastungspotential für Künstler im Bereich der Popular Musik und der freien künstlerischen Berufe ist im Vergleich zu den meisten anderen Arbeitsbereichen in unserer Gesellschaft dermaßen hoch, dass es nicht verwundern darf, dass diese Menschen schnell Gefahr laufen, körperlich, emotional und geistig überbeansprucht zu werden und resultierend daraus Symptome entwickeln.

Wie pflege ich meine künstlerische Authentizität? Was bringt sie mir? Wie kann ich sie nutzen um einerseits mein Übe-, Probe-, Praxisverhalten, meinen Zugang zu meiner Kreativität und andererseits meinen Umgang mit den äusseren Rahmenbedingungen zu verbessern?
Anhand einfacher praxisorientierter Übungen will dieser Workshop dabei helfen, ein besseres Bewusstsein über die eigenen Fähigkeiten zu erlangen um so Belastungen jeglicher Art vorzubeugen.

Der preisgekrönte Bassklarinettist und Komponist Ulrich Drechsler ist einer der erfolgreichsten Musiker Österreichs im Bereich Jazz und Popularmusik („Café Drechsler“, „Ulrich Drechsler Cello Quartett“, div. Filmmusik uvm.), geht weltweit einer intensiven Konzerttätigkeit nach, leitet Workshops und ist beim renommierten deutschen Plattenlabel Enja Yellowbird unter Vertrag.
Ulrich Drechsler ist zertifizierter Impuls - Strömen Master Practitioner und Lehrer. Er entwickelt und unterrichtet erfolgreich Workshop Konzepte, in denen er speziell auf die Bedürfnisse von Künstlern eingeht. Mit seiner Frau leitet er in Wien erfolgreich eine gemeinsame Praxis für Impuls - Strömen. Strömen ist eine ganzheitliche Methode, die körpereigenen Selbstheilungskräfte zu unterstützen. Die Ursprünge liegen vor allem in der tibetischen Medizin die seit Jahrtausenden intensiv das Wechselspiel zwischen Körper und Geist erforscht.
Sa. 21.3. 14:00 Drechsler Ausatmen nicht vergessen ! Wie ALLE MusikerInnen das ganzheitliche Verständnis ihrer Atmung nutzen können! Vor allem SängerInnen, Holz- und BlechbläserInnen lernen während ihren Ausbildungen und Studien Techniken, ihre Atmung abzustimmen und zu optimieren damit sie ein möglichst großes Potential ihres jeweiligen Instruments und ihrer Stimme nutzen können.
Gezielte Techniken und Übungen aus dem Yoga, dem Qigong, Feldenkrais, Tai Chi und vielen anderen großartigen Methoden bieten weitere Möglichkeiten, die Atmung zu verbessern und für die individuellen Bedürfnisse zu nutzen.
ABER DIE ATMUNG KANN NOCH VIEL MEHR !!
Im Verlauf der Atmung spiegeln sich all unsere individuellen Qualitäten ebenso wie die oft damit verbundenen, möglichen Belastungen wider, die uns prägen - resultierend aus unseren Konzepten und Gewohnheiten, Ursachen und Wirkungen. Genau genommen atmet jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise, so individuell wie ein Fingerabdruck.
Speziell für MusikerInnen bedeutet das, dass sie das Wissen über die übergeordneten Strukturen der Atmung dazu benutzen können um Zugang zu einen viel grösseren Teil ihrer Fähigkeiten als zu erhalten.
Gleichzeitig können anhand der Atmung die Ursachen für eine Vielzahl berufsspezifischer Belastungen und Symptome - seien sie geistiger, emotionaler, physischer oder energetischerNatur - erkannt und geklärt werden.
Anhand einfacher, praxisorientierter Übungen können Musikerinnen ein ganz neues Bewusstsein anhand der Möglichkeiten ihrer Atmung erlangen.
Da jeden Musiker, abgesehen von ganz instrumentenspezifischen Symptomen, letztendlich die gleichen Anforderungen und Belastungen betreffen, ist dieser Workshop ganz gezielt nicht nur für Sänger- und BläserInnen. Alle MusikerInnen jeden Genres und jeglichen Instruments können das Wissen um ihre Atmung nutzen um ihre Fähigkeiten weiter zu verbessern.

Der preisgekrönte Bassklarinettist und Komponist Ulrich Drechsler ist einer der erfolgreichsten Musiker Österreichs im Bereich Jazz und Popularmusik („Café Drechsler“, „Ulrich Drechsler Cello Quartett“, div. Filmmusik uvm.), geht weltweit einer intensiven Konzerttätigkeit nach, leitet Workshops und ist beim renommierten deutschen Plattenlabel Enja Yellowbird unter Vertrag.
Ulrich Drechsler ist zertifizierter Impuls - Strömen Master Practitioner und Lehrer. Er entwickelt und unterrichtet erfolgreich Workshop Konzepte, in denen er speziell auf die Bedürfnisse von Künstlern eingeht. Mit seiner Frau leitet er in Wien erfolgreich eine gemeinsame Praxis für Impuls - Strömen. Strömen ist eine ganzheitliche Methode, die körpereigenen Selbstheilungskräfte zu unterstützen. Die Ursprünge liegen vor allem in der tibetischen Medizin die seit Jahrtausenden intensiv das Wechselspiel zwischen Körper und Geist erforscht.
Sa. 21.3. 15:00 Fischer Gyrokinesis® für PianistInnen GYROKINESIS®, früher bekannt als White Cloud Yoga, ist eine sehr dynamische, fließende Yogamethode. Es trainiert systematisch Gelenke und Muskeln und stimuliert die inneren Körperorgane inklusive des lymphatischen Systems. Kraft, Koordination und Beweglichkeit werden gleichzeitig entwickelt, Flexibilität, Vitalität und Dynamik dabei erhöht.
ZIEL DES TRAININGS:
1) Optimierung der Körperhaltung beim Klavierspielen,
Fehlhaltungen korrigieren bzw. Haltungsschäden vorbeugen
2) einen Ausgleich zu einseitigen Körperbelastungen schaffen
3) Stress und Verspannungen abbauen
4) Gezielt an Schwachstellen im Körper arbeiten; Schmerzen am Bewegungsapparat (Rückenschmerzen u.a.) lösen bzw. vorbeugen
5) Konzentrations- und Entspannungsfähigkeit verbessern
6) Anregung des Herzkreislaufes und des Stoffwechsels
7) Beweglichkeit, Koordination, und Körperwahrnehmung verbessern
Der durch Gyrokinesis® trainierte Körper zeichnet sich durch mehr Kraft und Dynamik, mehr Vitalität und organische Verjüngungsfähigkeit aus, sowie durch die Fähigkeit sich mental und körperlich besser entspannen zu können. Im Workshop werden Übungen gelernt, die zu Hause mit Leichtigkeit wiederholt und geübt werden können.
Der Begriff Gyrokinesis® ist ein eingetragenes Warenzeichen der Gyrotonic®Enterprise und wird mit deren Erlaubnis verwendet.
* Bitte bequeme Sportbekleidung mitbringen!

Julia Noa Fischer (*1977): Sängerin, Pianistin, Komponistin, Konzerttätigkeit, Lehrtätigkeit für Gesang, Stimm- und Körpertraining; 1996 - 2000 Diplomstudium an der Bundesakademie für Sozialarbeit.
2000 - 2006 Studium an der Anton Bruckner Privatuniversität und am Gustav Mahler Konservatorium: Jazzgesang und Jazzklavier; 2008 Ausbildung zur Gyrokinesis®-Trainerin; 2009/10 Kompositionsstudium an der Anton Bruckner Privatuniversität; 2011 - 2014 Masterstudium für IGPJazzgesang an der Anton Bruckner Privatuniversität.
Fr. 20.3. 15:00 Gohlke Inklusion betrifft uns alle "Inklusion ist Menschenrecht und die Politik hat den offiziellen Auftrag , die Gestaltung einer inklusiven Gesellschaft vorzubereiten. Leider wird in der aktuellen Inklusionsdebatte, Inklusion häufig auf die „Integration“ von Menschen mit Behinderung in der Schule oder/und im Arbeitsleben runter gebrochen. Dabei kann, sollte und muss Inklusion wesentlich mehr sein. Im Sinnes eines ganzheitlichen Inklusionsverständnisses umfasst Inklusion alle Aspekte, die das Leben in einer komplexen Gesellschaft ausmachen: soziale, ökologische, ökonomische, bildungspolitische, kulturelle, spirituelle, globale, persönliche und zwischenmenschliche Themen können nicht mehr getrennt voneinander, sondern müssen – in Beziehung zueinander stehend – als Ganzes wahrgenommen (und angenommen) werden. Die „gelebte Inklusion“ bietet die große Chance, neue notwendige gesellschaftspolitische Prozesse und Strukturen auf Grundlage einer essentiellen Bewusstseinsdebatte in die Wege zu leiten! Inklusion betrifft uns ALLE!
Darüber hinaus: Jeder hat individuelle “Behinderungen”, egal ob körperlicher, mentaler, sozialer, kultureller, emotionaler oder finanzieller Natur. Die wirklichen Barrieren finden (zumeist) im Kopf statt. Auch diesbezüglich ist ein ganzheitliches Verständnis und Erleben von Inklusion erforderlich. Inklusion ermöglicht ein neues Verständnis und Erleben im zwischenmenschlichen Miteinander. Inklusion beinhaltet alle Facetten des Seins, auch wenn wir Menschen diese nur begrenzt erfassen können. Inklusion schafft neue individuelle und kollektive Realitäten, die sich nicht gegenseitig ausschließen, sondern einander bedingen.
Laut neuster Bewusstseins- und Hirnforschung nehmen wir lediglich einen Bruchteil von dem wahr, was scheinbar um uns herum passiert. Unsere Wahrnehmung ist äußerst begrenzt und von Interpretationen, Projektionen sowie von sozialen, kulturellen, emotionalen und morphogenetischen Konditionierungen geprägt. Viele Konflikte, Missverständnisse und Unzugänglichkeiten entstehen, weil wir Menschen unsere subjektive Wahrnehmung zur objektiven Realität machen.
Vorurteile, Ängste und ein unklares Selbstwertgefühl führen noch immer dazu, dass Menschen generell in einer isolierten Welt leben und somit viele separierende Mikro-Kosmen aufgebaut werden. Im Zeitalter der Ich-AGs darf aus ICH und DU gerne (wieder) ein „Wir sind-miteinander-verbunden-Bewusstsein“ entstehen. Vielfalt leben."

Initiator und Projektleiter Mischa Gohlke ist selbst wohl das beste Beispiel von gelebter und gelungener Inklusion. Mit einer an Taubheit grenzenden Hörschädigung hat er „trotz“ oder/und gerade wegen seines Handicaps das Abitur auf der Regelschule gemacht und den Weg als Profimusiker eingeschlagen. Aufbauend auf die erfolgreiche Arbeit mit seiner Projektmanagement- und Eventagentur „migo connections“ initiierte Mischa Gohlke im Oktober 2011 als glaubwürdiger Botschafter die deutschlandweit einmalige Initiative „Grenzen sind relativ“, welche sich in verschiedensten Projekten und Veranstaltungen für eine inklusive, integrale und nachhaltige Gesellschaft einsetzt. Das Pilotprojekt „Musikunterricht für Hörgeschädigte“ wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Diverse TV-, Radio- und Presseberichte dokumentieren das öffentliche Interesse an den “Grenzen sind relativ”-Projekten, die eine Pionierfunktion in der Realisierung ganzheitlicher Gesellschaftsprozesse ausüben.
Sa. 21.3. 15:00 Gohlke Grenzen sind relativ – Musikunterricht für Hörgeschädigte Ca. 14 Millionen Menschen in Deutschland sind hörgeschädigt. Derzeit gibt es kaum Angebote für hörgeschädigte Menschen, Musikunterricht zu nehmen. Dazu existiert der weit verbreitete Glaubenssatz, dass "man aufgrund einer Hörschädigung keine Musik machen kann".
Mischa Gohlke sagt dazu: „Es ist spannend gerade das zu machen, was man auf dem ersten Blick scheinbar am wenigsten kann. Die individuellen Grenzen eines Menschen sind nicht gebunden an eine “Behinderung”, sie sind vielmehr Teil eines jeden Menschen und seiner Persönlichkeit und diese gilt es im Austausch nach innen und außen zu transformieren.“
In Kooperation mit der renommierten "Rock & Pop Schule Kiel" hat Mischa Gohlke im November 2010 das mittlerweile mehrfach ausgezeichnete Pilotprojekt „MUSIKUNTERRICHT FÜR HÖRGESCHÄDIGTE“ ins Leben gerufen. Inzwischen findet der inklusive Unterricht auch in Hamburg, u.a. an der Elbschule, statt. Dieses Angebot ist einmalig in Deutschland und es funktioniert: Hörgeschädigte und hörende Menschen können gemeinsam ein Musikinstrument erlernen und miteinander musizieren!

Initiator und Projektleiter Mischa Gohlke ist selbst wohl das beste Beispiel von gelebter und gelungener Inklusion. Mit einer an Taubheit grenzenden Hörschädigung hat er „trotz“ oder/und gerade wegen seines Handicaps das Abitur auf der Regelschule gemacht und den Weg als Profimusiker eingeschlagen. Aufbauend auf die erfolgreiche Arbeit mit seiner Projektmanagement- und Eventagentur „migo connections“ initiierte Mischa Gohlke im Oktober 2011 als glaubwürdiger Botschafter die deutschlandweit einmalige Initiative „Grenzen sind relativ“, welche sich in verschiedensten Projekten und Veranstaltungen für eine inklusive, integrale und nachhaltige Gesellschaft einsetzt. Das Pilotprojekt „Musikunterricht für Hörgeschädigte“ wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Diverse TV-, Radio- und Presseberichte dokumentieren das öffentliche Interesse an den “Grenzen sind relativ”-Projekten, die eine Pionierfunktion in der Realisierung ganzheitlicher Gesellschaftsprozesse ausüben.
Fr. 20.3. 15:00 Habegger Stimme von Fuß bis Kopf - Einführung in Atem-Tonus-Ton Um frei, unangestrengt und mit vollem Timbre zu klingen, braucht die Stimme einen für die Atembewegung durchlässigen, elastischen Körper in einer ausgeglichenen Spannung. Während dieses Workshops werden Impulse gegeben, wie die Körperlichkeit der eigenen Stimme erfahren und entwickelt werden kann.
Atem-Tonus-Ton® ist eine körperorientierte Stimmpädagogik und bietet einen Weg, sich zu erfahren und sich auszudrücken. Dabei ist die Authentizität in Körper, Stimme und Gebärde das größte Anliegen. Die seelische Aufrichtung, der Muskeltonus, Bewegung, Atembewegung und Stimme werden in ihren untrennbaren Zusammenhängen erfahren.
Entwickelt wurde Atem-Tonus-Ton® von Maria Höller-Zangenfeind. Ihr Anliegen war es, eine Brücke zwischen einer kontemplativen Atem- und Leibarbeit hin zu einer körperorientierten Stimmbildung zu bauen.

Christoph Habegger, geboren in Zürich, lebt seit 1991 in Wien. Nach seinem Studium am Konservatorium Wien arbeitete er als Schauspieler und Musicaldarsteller im deutschsprachigen Raum. Seine Feldenkrais-Ausbildung machte er bei Carl Ginsburg in Lewes, England. Es folgten Weiterbildungen in Atem-Tonus-Ton und Embodied Life. Er unterrichtete an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz, ist Assistenz-Trainer in Feldenkrais-Ausbildungen, Lehrbeauftragter und Ausbildungsleiter in Atem-Tonus-Ton-Ausbildungen und leitet in Wien das SOMART Raum für somatisches Lernen. Seit 2014 organisiert er die Feldenkrais Ausbildung Mozarthaus
Sa. 21.3. 14:00 Hong Yoga für Musiker und Wissenschaftler mit besonderer Rücksicht der TCM Yoga ist eine alte indische Philosophie und Körpererfahrung, die auf einer Balance von Körper und Geist/Seele aufbaut. Für Berufsmusiker/innen, die oft unter starkem Leistungs- und Konkurrenzdruck stehen, und Wissenschaftler/innen, die häufig unter Folgen von Bewegungsmangel leiden, kann Yoga einen Weg zeigen, um seelische Anspannung und körperliche Beschwerden aufzulösen und mit sich in einen harmonischen Einklang zu kommen.
Yoga entwickelt das Prinzip einer vom Zentrum des Körpers ausströmenden harmonischen Energie, die zu körperlicher Leichtigkeit und geistiger Klarheit führt. Vor dem Hintergrund meiner Erfahrungen als Instrumentalistin, Pädagogin und Wissenschaftlerin habe ich mich schon lange mit der Früherkennung berufsbedingter körperlicher und seelischer Beschwerden befasst und immer wieder durch die Yoga-Praxis einen Weg zu Selbstheilung und Ausgeglichenheit weisen können.
Meine Workshops richten sich sowohl an Anfänger als auch an Fortgeschrittene und verbinden Yoga-Praxis mit einem Eingehen auf die individuelle Situation der Kursteilnehmer/innen.

Wen-Tsien Hong, geboren in Taiwan, lebt seit vielen Jahren in Wien. Sie studierte Klavier (Konzertfach) und Musikwissenschaft an der Hochschule/Universität für Musik (Dr. phil. 2003). In diesem Rahmen absolvierte sie auch den zweijährigen Lehrgang für Atem-, Stimm-, und Bewegungserziehung. Seit 1998 praktiziert sie Yoga. In Taipei wurde sie in der japanischen Yoga-Methode Oki-Do (沖道) ausgebildet. Seit 2001 vertieft sie ihre Yoga-Praxis bei verschiedenen Lehrern in Wien und ist außerdem als Klavierpädagogin, Wissenschaftlerin, Journalistin und Übersetzerin tätig. Seit 2014 lehrt sie an der Kunstuniversität Graz.
Fr. 20.3. 14:00 Krappel Einführung ins Beatboxen - Musik mit dem Mund, Muskulatur & Atmung beim Beatboxen
Der wohl erfolgreichste Beatboxer Österreichs wird dem Publikum die hochinteressante Kunst des Beatboxens näher bringen.
Wer Fii - Michael Krappel - nicht kennt, wird erstaunt sein zu hören was für eine unglaubliche Karriere der "grüne Mann" aus Wien bereits hinter sich hat: mehrfacher Weltrekordhalter, Teilnahme bei Das Supertalent und X-Faktor, Entertainer of the Year beim Los Angeles Music Award 2012.

www.fii.at
www.facebook.com/fii.liveloopingbeatboxshow
www.twitter.com/fii_Beatboxer
www.youtube.com/c/BEATBOXERfii
www.soundcloud.com/liveloopingbeatboxshow
instagram.com/beatboxerfii
Email: email@fii.at
Sa. 21.3. 09:30 Kurth Less Stress ! Weniger Stress - mehr Lebensqualität
Ausgelöst durch ein "zu viel" im Alltag oder durch die Bühnensituation: Stress ist ein Thema, das vielen MusikerInnen Energie und Lebensqualität raubt.
In diesem Workshop möchte ich Ihnen Übungen zeigen, mit denen Sie mehrmals am Tag spüren und wahrnehmen können, wie es Ihnen gerade geht und wie Sie den Stress aus Ihrem Körper ableiten können. Mit dieser neuen Achtsamkeit mit sich selbst lernen Sie, auch in schwierigen Situationen ganz bei sich selbst zu bleiben und den unterschiedlichsten Anforderungen mit mehr Gelassenheit zu begegnen.

Coretta Kurth, Jazzsängerin u.a. 10 Jahre mit den Velvet Voices internationale Konzerttätigkeit und Theaterauftritte, zahlreiche CD Produktionen,TV- und Rundfunkkonzerte.
Kurth unterrichtet seit 2002 als Junior Lecturer an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Atem-, Stimme und Bewegung und seit 2004 Musicalgesang und Jazzgesang an der Musikschule der Stadt Wien.
2002 machte C. Kurth eine Ausbildung in der chinesischen Heilmassage Tuina. Seit 2013 arbeitet Coretta Kurth in der eigenen Praxis mit Craniosacraler Biodynamik.
Fr. 20.3. 14:00 Maly Fit on stage, Fit off stage. Erholen, entspannen und einschlafen nach dem Gig Gerade im Bereich des Rock, Pop und Jazz sind Musiker häufig damit konfrontiert, spät am Abend zu konzertieren. Gigs bis Mitternacht, Sessions nach Mitternacht sind nicht unüblich. Für junge, studierende Musiker stellen Konzerte und Sessions eine wichtige Lernsituation dar, um neben vielen Stunden des Übens und Probens die verhältnismäßig kurze und daher umso wertvollere Erfahrung zu machen, vor Publikum zu spielen.
Mehrere Studien in der Schlafforschung konnten die positive Wirkung von Schlaf auf den Lernerfolg der Studienteilnehmer zeigen. Musiker, die zwischen zwei Lerneinheiten geschlafen haben, konnten einen signifikanten Lernfortschritt im Vergleich zur nichtschlafenden Kontrollgruppe aufweisen.
Der Schlaf dient also der Lern- sowie der Gedächtniskonsolidierung.
Wenn dann in einer aktiven Musikerkarriere die Anzahl der Konzerte zunimmt und diese mit weiteren Tätigkeiten, wie Unterrichten, und sozialen Verpflichtungen vereinbart werden müssen, können Schwankungen im Tagesrhythmus und in Folge Schlafstörungen auftreten. Geht die erholende Wirkung des Schlafes verloren, dann sind gesundheitliche Risiken längerfristig kaum vermeidbar.
Im Rahmen des Workshops werden Möglichkeiten besprochen, sich mental auf ein Konzert vorzubereiten (fit on stage) und Wege, sich danach zu erholen und zu entspannen (fit off stage), musikalisches Adrenalin zu reduzieren, ohne Bier und Fernseher. Es werden somatische Übungen basierend auf der Feldenkraismethode vorgestellt.

Niko Maly – Feldenkraislehrer/Musiker/Mathematiker - Studien in Wien, Paris und Rom
Forschungsgebiet: Somatisches Lernen und Musikkognition, Kybernetik
Lehrtätigkeiten an Institutionen
- am Wiener Musikcollegium als Feldenkraislehrer und Pianist
- an der University of Applied Sciences – FH Campus Wien als Universitätslektor für Mathematik
Feldenkraisunterricht in privater Praxis
Langjährige Musiziererfahrung als Solopianist der Roten Bar des Wiener Volkstheaters
Fr. 20.3. 15:00 Maurer-Kraft Die Bedeutung von mundmotorischen Fertigkeiten für Bläser und Bläserinnen aus logopädischer Sicht Eine gute Körperhaltung/-spannung und die physiologisch richtige Atmung bilden die Grundlage für jede/n BläserIn um sein Instrument zum Klingen zu bringen.
Zusätzlich benötigt der/die MusikerIn eine gute Mundmotorik und Feinmotorik.
In diesem Workshop werden vorgestellt:
• Physiologisch richtige Lippen- und Zungenlage und orofaziale Bewegungsabläufe. (Saugen - Kauen – Schlucken als Basis für die Entwicklung einer gesunden Mundmotorik)
• Erkennen von Problemen und Defiziten in diesem Bereich
• Auswirkungen von Schluckstörungen, Atemstörungen, Aussprachefehlern, Zungenpressen und Kiefer-/Zahnfehlstellungen auf die Mundmotorik
• Training der richtigen und für den/die BläserIn nötigen Bewegungsabläufe. (Übungen zur Kräftigung der Lippen-, Zungen- und Gaumensegelmuskulatur, Lockerung des Unterkiefers)


1984 Diplom für den logopädisch-phoniatrisch-audiometrischen Dienst am AKH – Linz. 1984 - 1990 Logopädin am Heilpädagogischen Institut in Salzburg . Seit 1990 logopädische Praxis in Schwanenstadt. 2013 Diplom für Farb- Stil- und Imageberatung
Ausbildungen und Weiterbildungen: Integrative Stimmtherapie nach. E. Haupt, Atemschule Mittendorf, Sven Smith Methode , Alexandertechnik, Feldenkrais, Bobathkonzept, orofaziale Regulationstherapie n. C. Morales, Myofunktionelle Therapie nach Garliner und M. Furtenbach, Neurofunktionelle Reorganisation nach B.Padovan, Qi Gong, sensorische Integration, die Kraft des Wortes, die Macht der Farben u.v.m.
Arbeitsschwerpunkte: Atem-/Stimmbehandlungen, Atem-/Stimmtraining, Atem- und mundmotorisches Training für BläserInnen, Muskelfunktionsstörungen im Orofazialbereich, logopädische Begleitung zu kieferorthopädischen Behandlungen,
Dysphagien (Schluckstörungen), Gesichtslähmungen, sowie Farb- und Typberatung
Sa. 21.3. 09:30 Meiri ICH musiziere für DICH, daher auch für MICH: Extrovertiertheit versus Introvertiertheit CROSSOVER: Denkweise von Pop/Classic/Folk und Jazz-musiker und autodidakte Musiker die in keine dieser Kategorien fallen oder doch zu allen oben genannten Genres passen. In den Bereichen: Proben, Noten lesen, Disziplin, Gruppendynamik - Erfahrung, ja oder nein? |- Mentalität von Solisten und Sidemusikern bzw. Freelancer gegenüber Angestellten. |- Beschreibung des Drucks die musikalische Kreativität immer neu zu definieren bzw. zu erfinden. |- unterschiedliche Denkweise von Musikern die viel arbeiten/ weniger arbeiten/ garnicht in ihrem Berufsfeld arbeiten.
Kommunikation zwischen Publikum und Musiker und/oder Musiker und Musiker |- On stage Beispiele von Kommunikation bzw Misskommunikation mit Publikum (Jemand setzt sich hin, spielt und kommuniziert nicht mit dem Publikum, passt sich nicht an, speziell klassische Musiker). |- Unterschiede in der Kommunikation zwischen der sogenannten "ernsten" Musik und "unterhaltungs" Musik. Beginnend mit der Klischeeisierung diverser Vorankündigungen in diversen Medien.|- Zusätzlich dazu: die Performance beginnend mit dem optischen Aspekt, zu wenig oder überhaupt kein Bewusstsein für eine Lichtgestaltung gegenüber dem Musiker oder Publikum, die das optische hervorheben würde und die Kommunikation mit allen Anwesenden (Publikum, Musiker, Techniker) noch mehr fördern würde.
Vor Allem in einem Zeitalter indem das verwöhnte Ohr das passive und das Auge das aktive Organ darstellt. Background, technische Grundsätze wie Miktrofon & Monitorpositionen, Musikerpositionen (Bsp.: Klaviertastatur), Dresscode (in Verhältnis zum Background) bis zum Austausch über das Programm. |- Die Art der Performance und Improvisation die sowohl für Musiker als auch für Publikum gleichzeitig nachvollziehbar sind.
Weiters eventuelle ergänzende Live-Musik Beobachtung, Analyse und die Zuschauer miteinbeziehen/ sich auseinandersetzen mit den optischen, musikalischen, technischen und physischen Aspekten der Live-Musik. zB. was passiert vor, während und nach der Performance mit Equipment, Soundcheck etc..

Elias Meiri ist Pianist, Komponist, Musikproduzent, Klavier- & Gesangslehrer.
Klavierunterricht an Jerusalem Academy of Music & Dance. Seit 2010 Coaching im Bereich Klavier & Jazzimprovisa- tion, Stimmbildung, Atmung. Projektleitung „VOICES FOR PEACE“ mit Palästinensischem & Israelischem Chor, CD, Fernsehfilm & Europatournee und Musikalische Leitung für Revue „Hava Nagila“ für Ronacher mit 40 Künstlern aus Israel. CDs: 'Yiddish Tango', 'Solo Piano!', 'Flamenco Judaico', 'Kinderlieder aus Europa', 'Motschkern is gsund' & 'Die Brauers', 'PIANO FORTE', 'Chansons & Violons' 'Prayer - Tefila', 'Von Haus zu Haus', 'Mozart anders', 'ORIENT'
„Timna Brauer & Elias Meiri Ensemble"
Sa. 21.3. 14:00 Mirza Prävention von Rückenbeschwerden beim Keyboard- oder Klavierspiel Lange Übungssessions, Proben und Auftritte erfordern neben dem musikalischen Können auch eine gewisse körperliche Konstitution, um diesen Herausforderungen langfristig gewachsen zu sein.
Anhaltende Spielhaltungen im Sitz und Stand wollen stabilisiert werden, ausgleichende Beweglichkeit und Kraftausdauer schützen vor muskulären Verspannungen, die besonders bei Pianisten im Bereich der unteren Wirbelsäule auftreten. In diesem Workshop wird durch Bewegungsübungen die Körperwahrnehmung bezüglich der Wirbelsäulen- Position geschärft, Lockerungs- und Dehnungsübungen verbessern die Beweglichkeit, Stabilisationsübungen erhöhen die Kraftausdauer der Wirbelsäulenstützenden Muskulatur.
Bitte bequeme Kleidung und ein Handtuch mitbringen.

Jasmin Mirza, geboren 1984 in Freiburg im Breisgau, seit 2009 Physiotherapeutin in Münster, 2011 Bachelor of Science in Physiotherapy, derzeit Master of Science Candidate in Manueller Therapie/ OMT an der Hochschule Osnabrück. Sie ist seit 2012 Polestar- Pilates- Trainerin, arbeitet physiotherapeutisch mit orthopädischem Schwerpunkt in Münster, wo sie mehrere Künstler (Instrumentalisten des städt. Orchesters Münsters) behandelt. Ihr Interesse besteht darin, Künstler und ihre alltäglichen Anforderungen zu erfassen und tatkräftig zu unterstützen. Im Alter von 5 Jahren begann sie klassisches Ballett, erhielt später eine semi- professionelle musikalische Ausbildung mit Schwerpunkt Musical, sang in verschiedenen Chören, spielte Opern und Theater.
Fr. 20.3. 15:00 Mirza Musizieren mit Schulter- Arm- Schmerzen ? Ein physiotherapeutisches Übungsprogramm Was tun bei bestehenden oder sich  anbahnenden Schulter-Arm-Schmerzen? Vor allem Bläser, Streicher und Gitarristen kennen oft Verspannungen im Schulter-Nacken -Bereich und Armschmerzen beim Musizieren. Die Ursachen können vielfältig sein. Nach der ärztlichen Abklärung sind meist neben der medikamentösen Therapie physiotherapeutische Maßnahmen indiziert. Selbstständig auszuführende Bewegungsübungen zur Mobilisierung  und Kräftigung der beteiligten Strukturen, sowie Begutachtung der Wirbelsäulen- Haltung und Spiel-Ergonomie sind wichtige Bestandteile. 
In diesem Workshop werden Zusammenhänge des Wechselspiels von Muskulatur- Gelenken- Wirbelsäule erläutert und einfache Übungen erlernt.
Bitte bequeme Kleidung und ein Handtuch mitbringen. 

Jasmin Mirza, geboren 1984 in Freiburg im Breisgau, seit 2009 Physiotherapeutin in Münster, 2011 Bachelor of Science in Physiotherapy, derzeit Master of Science Candidate in Manueller Therapie/ OMT an der Hochschule Osnabrück. Sie ist seit 2012 Polestar- Pilates- Trainerin, arbeitet physiotherapeutisch mit orthopädischem Schwerpunkt in Münster, wo sie mehrere Künstler (Instrumentalisten des städt. Orchesters Münsters) behandelt. Ihr Interesse besteht darin, Künstler und ihre alltäglichen Anforderungen zu erfassen und tatkräftig zu unterstützen. Im Alter von 5 Jahren begann sie klassisches Ballett, erhielt später eine semi- professionelle musikalische Ausbildung mit Schwerpunkt Musical, sang in verschiedenen Chören, spielte Opern und Theater.
Sa. 21.3. 15:00 Morini Mager Cooling down mit Estill Voice Training Jeder Sänger, egal welchen Faches und Stils, erfährt täglich eine Form von Schwellungen der Stimmbänder.
In diesem Workshop werden Routinen zur Erholung für jeden Gesangs- und Sprachtyp gezeigt. Die Reichweite geschwollener Stimmbänder geht von „normal“, wie sie nach Auftritten, Proben, einem langen Unterrichtstag oder Sprechen in lauter Umgebung auftritt bis „extrem“, wie zum Beispiel durch Krankheit, Müdigkeit, Überbeanspruchung oder Stimmstörungen, wie Knötchen, Polypen, Zysten oder Läsion.
Die wissenschaftlich untersuchten Stimmarten und Modelle von SOB und CRY entspechend dem Estill Voice Training werden vorgestellt und praktisch angewandt.
In Kombination mit anderen „Body-Cover“ Stimmbänderkonditionen und Übungen werden den Teilnehmern neue Werkzeuge und Methoden zur stimmlichen Erneuerung und Verbesserung mit auf den Weg gegeben um stimmlich immer fit und gesund zu sein.

Die vielfältige Sängerin und Gesangslehrerin Corinne Morini Mager machte ihren BM in vocal performance an der Youngstown State University und ihren MM in vocal pedagogy am New England Conservatory.
Ihr Können erstreckt sich über verschiedene Musikstile und als einzige zertifizierte Meisterlehrerin für Estill Voice Training in Österreich unterrichtet sie professionelle Sänger aller Genres in ihrem Gesangsstudio. Corinnes Erfahrung ist gefragt und so war sie bereits Gastlektorin an der Kunstuni Graz, dem Performing Center Austria und dem Raimund Theater.
Zurzeit ist Corinne an der FH Wiener Neustatdt tätig und unterrichtet dort Gesang für Sprachtherapie.
Sa. 21.3. 14:00 Orsini-Rosenberg Bewegungsfreiheit und Stabilität: Körperlich-mentale Balance für die musikalische Kommunikation (Alexander-Technik) Beweglichkeit und Stabilität:
Körperlich–mentale Balance als Grundlage für die musikalische Kommunikation.
Als Musiker muss man viele Aufgaben zugleich erfüllen dadurch verliert man manchmal die Verbindung mit dem Körper. Das führt zu Verspannungen und Stress.
In diesem Workshop geht es darum, die Selbstwahrnehmung zu stärken und eine gute Ausgangsposition für das Spiel zu suchen.
Wir geben keine fixen Positionen vor - es geht darum, Denk- und Bewegungsgewohnheiten aufzuspüren und diese zu hinterfragen.
Kann ich unnötige Anspannungen beim Spiel bemerken?
Nehme ich meinen ganzen Körper wahr während ich spiele?
Nicht „richtig“ machen, sondern durch Innehalten bewußt wahrnehmen, was wir eigentlich tun, wo wir zu viel halten, wo wir uns verkrampfen, ist der Ansatz, den wir wählen. Werden die Spannungen dort, wo sie entstehen, wahrgenommen, können wir sie langsam abbauen. Die dadurch gewonnene Stabilität und Beweglichkeit während des Musizierens wirken sich auf den Klang, das eigene Wohlbefinden und die Fähigkeit uns durch die Musik mitzuteilen aus. 
Beim Workshop haben Sie Gelegenheit mit und ohne Instrument neue Bewegungsmöglichkeiten zu erproben.
Als Alexander-Technik Lehrerinen leiten wir mit unseren Händen und mit Worten die Bewegungen an.

Marie Orsini-Rosenberg | Cellostudium Mozarteum Salzburg und Musikuni Wien | Ausbildung: Alexander-Technique Centre Vienna | Postgraduate Scuola Tecnica Alexander Milano | Musikerin, AT Lehrerin am AT Centre Vienna und Amadeus International School Vienna
DI., Dr. Alexandra Mazek | Studium Univ. f. Bodenkultur, Wien | Teamleader Entwicklungsprojekt Nepal | 3-jährige Ausbildung zur Lehrerin der Alexander-Technik | seit 1999 freiberufliche Unterrichtstätigkeit (Pilotprojekt an einer Volksschule, Krankenhaus Hainburg, Assistentin Ausbildungszentrum für AT, Amadeus International School | Schwerpunkte: Umgang mit Stress, berufliche Gesundheitsförderung (LKH Hainburg), Prävention von Haltungsproblemen in der Schule; www.at-vienna.at
Sa. 21.3. 13:00 Rois-Merz InEar-Monitoring: Anwendung, Einschulung und Selbsterfahrung
Bei InEar-Monitoring ist der Musiker zu 100% auf seine Monitormischung angewiesen. Ein individuell erstelltes Gesamtkonzept ermöglicht dem Musiker, den Fokus auf seine musikalische Aufgabe zu richten.
Dieses Gesamtkonzept erstreckt sich von der Abstimmung der tontechnischen Komponenten (vom Mikrofon bis zum Ohrhörer) über die Berücksichtigung der Bühnenakustik und der Schallsituation, der der Musiker während dem Konzert ausgesetzt ist und schließt letztendlich auch die ausführenden Tontechniker (und Tonmeister) mit ein.
In den nahegelegen Firmenräumen von Audienz (Nibelungengasse 1/41, 1010 Wien) können Sie in im Audiometrieraum verschiedene universal gefertigte StageDiver-InEars testen. Sie erleben live, wie sich die Wahrnehmung der eigenen Stimme und der Monitormix aufgrund der Lautstärke verändert.
In der Anmeldung zum Workshop können Sie wählen, ob Sie ein individuelles 20-30 minütiges Beratungsgespräch für sich selbst möchten, oder nur bei einem der Beratungen vor Ort "mithören" wollen.
Aufgrund der der begrenzten Teilnehmerzahl bitte unbedingt vor Ort nochmals die Teilnahme im Tagungsbüro abklären.


Mag.a Art. Esther Rois-Merz, geboren 1980 und aufgewachsen in der Schweiz, studierte Tonmeister an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien mit Schwerpunkt Aufnahmeleitung. 2008 absolvierte sie die Meisterprüfung für Hörgeräteakustik in Innsbruck. Als Hörakustikerin war sie von 2006-2010 in Lausanne. Seit 2010 ist sie u.a. in der Lehre tätig und unterrichtet an der Akademie Hören Schweiz das Fach Akustik. Seit 2013 leitet sie in Wien die „Audienz – musikalische Hörberatung“.
Mag. Art. Thomas Egger, geboren 1982 und aufgewachsen im Ennstal (Steiermark), studierte Tonmeister mit den Schwerpunkten Aufnahmeleitung und Klangregie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. 2009 erfolgte eine Spezialisierung auf dem Gebiet der raumakustischen Planung. Im Zuge der Diplomarbeit mit dem Titel "Raumakustische Planung von Proberäumen" wurde ein Projekt in Wien 23 geplant und ausgeführt. Thomas Egger ist als selbstständiger Tonmeister in den Bereichen Raumakustikplanung und Musikaufnahme tätig.
Sa. 21.3. 15:00 Rossori Qi Gong für MusikerInnen 80% aller MusikerInnen haben Beschwerden durch einseitige Haltung und Verspannung beim Musizieren und Singen!
Qi Gong ist ein effektiver Weg, den Körper physiologisch richtig zu bewegen, Verspannungen zu lösen und den Muskeltonus zu normalisieren.
MusikerInnen erkennen sofort die enge Verbindung zwischen Qi Gong und Musik und schätzen die positiven Auswirkungen der Übungen auf Spielhaltung, Technik und musikalischen Ausdruck.
Körperhaltung, Bewegung und Atem: Ein „disponierter Zustand“, der die Ausdruckskraft der Musik in ihrer ganzen Breite frei setzt, tritt bei körperlicher und geistiger Entspannung ein. Dies entspricht einem guten Übungszustand bei Qi Gong: natürliche, ruhige Atmung, Entspannung, zentriert in der eigenen Mitte mit guter unterer Stabilität und oberer Leichtigkeit, Beweglichkeit und Flexibilität. Die Bedeutung des Atems im Qi Gong, der das Verwurzeltsein unterstützt und frei den ganzen Körper durchströmt, findet sich ebenfalls in der musikalischen Praxis.
In Qi Gong Übungen werden Arme, Beine und Rumpf oft unterschiedlich bewegt. Auch beim Musizieren gibt es gleichzeitig mehrere Aktivitäten wie Mehrstimmigkeit, unterschiedliche Aufgaben der linken und rechten Hände und Füße, Voraushören, Kontrolle über das eigene Gespielte und exaktes Zusammenspiel mit anderen. Die Synchronizität der geistigen und physiologischen Bewegungen bei Qi Gong ist Musizierenden vertraut: sie bereichert und verfeinert das Spiel.


Dr. Elfriede Rossori: Praxis in Tai Chi und Qi Gong seit den 1980er Jahren, u.a. bei Josefine Zöller und Mantak Chia. Regelmäßige Kurse „Gesunde Lebensweise“ mit Bewegungs- und Entspannungsübungen des Tai Chi/Qi Gong.
Ausbildung in Tai Chi / Qi Gong beim Deutschen Tai Chi Bund Hamburg (Kassen-Zertifizierung Deutschland für Qi Gong /Tai Chi). Fortbildung u.a. bei PTCH, Projekt Qi Gong – Traditionelle chinesische Heilmethoden, Universität Oldenburg.
Aktuelle Kurse Qi Gong und Tai Chi in Wien-Hietzing.
Fr. 20.3. 14:00 Santos Stimmprophylaxe und Stimmbildung im Chorgesang - Stärkung des Bewusstseins für die eigene Stimme Die Themen Stimmphysiologie/Stimmtherapie, Gesangspädagogik und Chorarbeit werden hier miteinander vereint. Der schwungvolle Chor-Workshop bezieht Übungen aus der Logopädie/Stimmtherapie mit ein und mündet schließlich in die gemeinsame Erabeitung einiger kurzer Stücke aus dem Bereich Pop/Musical.
Die Übungen können sowohl im Einzel- als auch im Gruppenunterricht verwendet werden und richten den Fokus besonders auf den gesunden Umgang mit der eigenen Stimme.

Genoveva dos Santos ist diplomierte Opernsängerin und Gesangspädagogin und in sämtlichen Welten des Musiktheaters, von Musical, Jazz, Pop bis hin zu Operngesang zu Hause. Sie studierte an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf bei Michaela Krämer, an der MDW bei Dr. Julia Bauer-Huppmann und legte ihr Konzertexamen an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Kai Wessel mit Auszeichnung ab. Meisterkurse bei Helen Donath, Ute von Garczynski, Julie Kaufmann, Klesie Kelly, Cheryl Studer, Deborah York und Peter Ziethen bereicherten ihre musikalische Ausbildung.
Sie debütierte bereits im Alter von vierzehn Jahren in der Kölner Philharmonie. Eine rege Tätigkeit als Lied- und Oratoriumsängerin führte sie bisher nach Brasilien, Nigeria, Italien, Polen, Griechenland, Österreich und in die Türkei. Sie ist erste Bundespreisträgerin des Wettbewerbs „Jugend musiziert“, war Erasmus- und DAAD-Stipendiatin und gewann den ABA Music Award 2007.
Genoveva dos Santos leitet Ensembles und die Chöre „VIL-stimmig“ in der Wiener Sargfabrik und „Floridissimo“. Sie ist Dozentin für Gesang und Klavier an der Volkshochschule Wien und Stimmbildnerin des Chores KAMMERTON. Seit letztem Jahr ist sie auch Dozentin für Gesang am Konservatorium Sunrise_Studios.
Um sich auf dem Gebiet der stimmtherapeutischen Arbeit weiterzubilden, studiert sie derzeit in Bern den „CAS Singstimme“ und interessiert sich besonders für die Zusammenhänge zwischen Logopädie, Stimmtherapie, Stimmprophylaxe und der Singstimme.
Sa. 21.3. 15:00 Schwarz Pop - Hand - Instrument Jede(r) InstrumentalistIn nutzt entweder ein oder zwei Hände. Ob im Alltag oder "on stage" - wir brauchen eine gute Organisation des Körpers; dies wird ermöglicht durch einen bewussten Umgang mit dem Körper.
Dieser 45-minütige Workshop gibt eine kleine Einleitung in die Physiologie der Hände, wir werden instrumentspezifische Bedürfnisse diskutieren und am Schluss werden TeilnehmerInnen eine Feldenkrais Bewusstheit durch Bewegung Exploration erfahren mit dem Titel "Arbeiten mit der dominanten Hand".
TeilnehmerInnen: InstrumentalistInnen, Instrumental PädagogInnen, Ärztinnen und Ärzte und TherapeutInnen, die mit InstrumentalistInnen arbeiten.
Workshopsprache: Englisch oder Deutsch

Geboren in Südafrika, wo sie ein Bachelor of Music in Performing Arts (mit Auszeichnung) und auch B.Mus. Performing Arts Honours erfolgreich abgeschlossen hat. Um ihre musikalische Erziehung zu entwickeln, ist Gail in die Schweiz gereist. Sie hat Deutsch gelernt, erfolgreich ein Lehrdiplom (Hauptfach: Blockflöte) abgeschlossen und eine Familie gegründet.
Seit fünf Jahren lebt sie in Wien als Mutter, Musikerin, Musikpädagogin (Blockflöte, Saxophon, Klavier, Musik Theorie, Angewandte Musikphysiologie) und Feldenkraislehrerin, die gerne immer wieder ein bisschen Pop in ihr Leben und Lehren einbringt.
Fr. 20.3. 14:00 Steirer Steuertipps und Sozialversicherung für Musikerinnen und Musiker Der erste große, öffentliche Auftritt, das erste Album und damit einhergehend die ersten Einnahmen als Musiker: damit können bereits die ersten Steuerzahlungen fällig werden. Um als Musiker keine finanziellen Einbußen zu haben, kann ein gewisses Maß an Steuerwissen von Nutzen sein.
Dieser Vortrag bietet für jeden Selbstständigen Einblick in folgende relevante Themenbereiche:
• Grundlagen des Steuerrechts: Steuergrenzen, Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, Gewinnfreibetrag
• Leitfaden zur Rechnungslegung
• Steuerliche Behandlung von Förderungen/Preisen
• Betriebsausgaben für Musiker
• Begünstigungen für Künstler im Steuerrecht
• Sozialversicherung
Mit der KSVF-Gesetzes-Novelle 2015 wurden wesentliche Verbesserungen eingeführt, wodurch in Zukunft einer größeren Anzahl von Künstlern ein Zuschuss gewährt werden kann.

Mag. Wolfgang Steirer ist Wirtschaftsprüfer und Steuerberater und seit 1988 geschäftsführender Gesellschafter der Steirer, Mika & Comp. WT-GmbH. Steirer, Mika & Comp. WT-GmbH besteht derzeit aus 4 Partner und 50 Mitarbeitern.
Spezialgebiete:
• Betreuung von Non-Profit-Organisationen
• Kulturvereinen und –veranstaltern
• Theatergruppen und Orchestern
• Beratung national und international tätiger Künstler
• Gesellschaftsgründungen und Rechtsformberatung
• Beratung von Klein- und Mittelbetrieben
Steirer, Mika & Comp. WT-GmbH ist seit 1999 Mitglied der MGI-Gruppe, einer internationalen Assoziation von Wirtschaftsprüfungskanzleien mit über 315 Partnerbüros in über 80 Ländern.
Mag. Wolfgang Steirer ist Kenner der Musikszene, ehemaliges Mitglied diverser Rock-und Popbands mit nationalen und internationalen Engagements (Drahdiwaberl, Spinning Wheel, Sambrasil) und heute noch in kleinen Formationen aktiv.
Instrumente: Schlagzeug und Gesang
Sa. 21.3. 14:00 Winkel Polyrhythmen und Bewegungskoordination
Beim Erarbeiten von Polyrhythmen und Überlagerungen stellte ich fest, dass eine Strategie bei weitem nicht ausreicht, um zwei (oder mehr) Bewegungsabläufe zur gleichen Zeit zu entwickeln; mehrere Methoden mussten gefunden werden.
In meinem Workshop möchte ich mit aufeinander aufbauenden Übungen genau diese Fähigkeit stärken und darstellen, welche Wege helfen können, eine bessere Bewegungskoordination zu erreichen. Hierfür sind keine besonderen Vorkenntnisse im Bereich der Polyrhythmik erforderlich! Rhythmusinstrumente und andere Kursmaterialien werden zur Verfügung gestellt.

Wolfram Winkel, geboren am 11.08.1970 in München.
* Schlagzeugstudium an den Musikhochschulen Hamburg, Salzburg und München,Diplom und Meisterklasse bei Prof. Dr. Dr. h. c. Peter Sadlo.
* Zahlreiche Konzerte mit dem New Yorker Minimalisten Steve Reich in Europa und Asien als Gast des Ensemble Modern, Frankfurt.
* Solistische Partien mit europäischen Rundfunkorchestern (Radio-Kammerorchester Hilversum, Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI, Rundfunk-Sinfonierorchester Saarbrücken, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks).
* Dozent für Schlagzeug, Schlagzeugmethodik und Rhythmikstudien an der Hochschule für Musik und Theater München. Gastdozent an der Universität Mozarteum, Salzburg mit dem Kurs 'Rhythmische Praxis'.
* Autor des Lehrbuches "Die Rhythmik der Neuen Musik". Kurse über Polyrhythmik an europäischen Musikhochschulen und Akademien (z.B. in Salzburg, Zürich, Berlin, Frankfurt, Mannheim, Hannover, München).
Permalink workshops.txt · Zuletzt geändert: 2017/02/12 22:32 (Externe Bearbeitung)

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